April 01, 2009
Impact67 ist die richtige Feldbuslösung, wenn kostengünstige Basisfunktionalität gefordert ist. Bislang profitieren davon Profibus-Anwender, künftig auch Nutzer von CanOpen, DeviceNet, EtherCat und (ab dem dritten Quartal 2009) EtherNet/IP. Der Grund: Murrelektronik hat seine Angebotspalette für Impact67 ausgeweitet.
Der Trend ist ungebrochen: Unübersichtliche Ansammlungen von Ein- und Ausgängen in den Schaltschränken verschwinden. Elektrokonstrukteure setzen auf Feldbus-Lösungen. Murrelektronik ist von jeher ein Vorreiter auf dem Gebiet der Dezentralisierung. Beste Beispiele sind das modulare und flexible System Cube67 oder das robuste MVK Metall. Lösungen, die durch detaillierte Diagnosemöglichkeiten oder durch multifunktionale Steckplätze überzeugen. Sie ermöglichen die Reduzierung von Aufwand und Kosten.
Auch für Anwendungen, in denen Grundbedürfnisse gängiger Maschineninstallationen ohne weitere Anforderungen zu erfüllen sind, hat Murrelektronik die richtige Lösung: Impact67, die Variante für das besonders wirtschaftliche Dezentralisieren. Diese Feldbusmodule bieten kostengünstige Basisfunktionalität: Steckbare Anschlüsse, Diagnosemöglichkeiten und geprüfte Dichtigkeit nach IP67.
Damit ist Impact67 optimal geeignet, wenn sich ein Elektrokonstrukteur mit digitalen Ein- und Ausgängen konfrontiert sieht, wenn sich die Intensität der Umwelteinflüsse im gewöhnlichen Rahmen bewegt – und wenn die Zielsetzung die Minimierung der Kosten ist. Das bietet ein breites Feld an Einsatzmöglichkeiten: Zum Beispiel im Anlagenbau (Logistik, Abfallbehandlung, Palettierung), im nicht-spanenden Maschinenbau (Blechbearbeitung, Robotik, Holzbehandlung) oder in der Transfer- und Fördertechnik.
Bislang profitierten Anwender der Profibus-Technologie von Impact67. Nun gibt es die Module auch zur Anwendung unter EtherCat, CanOpen, DeviceNet und EtherNet/IP. Damit profitieren noch mehr Feldbus-Nutzer von den Vorteilen kostengünstiger Basisfunktionalität.
